Grundidee der Jagsttalbahn im Modell


Warum machen wir das eigentlich?

Die Idee einen Bahnhof oder eine andere Vorbildsituation exakt massstaeblich im Modell umzuetzen haben wohl schon alle Modellbahner einmal gehabt. Viele Vorraussetzungen hierfuer, wie den Gleis-, Fahrzeug- und Gebaeudeselbstbau haben wir in den letzen Jahren getrennt voneienander an jeweils eigenen Projekten geuebt. Alexander Loesch stellte dann auf einem Fremo Treffen seinen Endbahnhof Doerzbach vor, der ohne Laengenverkuerzung in 1:87 nachgebaut wurde. Ein Besuch der noch existierenden aber eingestellten Jagsttalbahn im Jahr 2004 bracht die Entscheidung der fuenf Freunde weitere Betriebsstellen der Jagsttalbahn und in der Zukunft auch markante Streckenabschnitte masstaeblich nachzubauen. Es schloss sich eine langwierige Quellensuche der seit 1987 stillgelegten Strecke an, die vieles an neuem Material hervorbrachte das uns bisher nicht bekannt war. Ein wesentlicher Schritt nach vorn war die Beschaffung von Luftauhnahmen aus dem Jahr 1969 mit denen die damalige Gleislage jedes beliebigen Punktes der Bahn exakt ermittelt werden kann. Dies war die Basis zum Bau der Bahnhoefe Krautheim, Jagsthausen, Olnhausen und Widdern. Mit Hilfe von Bildbearbeitungsprogrammen und Auto CAD gelangen Planungsunterlagen die die Gelislage in exakt 1:87 wiedergeben. Ein weiter Besuch bei der im Dornroeschenschlaf versunkenen Jagstalbahn, bewaffnet mit allerlei Vermessungsutensilien, brachte Klarheit über Details wie Schwellenabmessungen, Abstaende und viele andere wertvolle Hinweise zum Bau der Module.

...der Rest ist noch immer eine Baustelle