Rollböcke der SWEG-Jagsttalbahn




Rollböcke

Die kleinsten, aber wichtigsten Fahrzeuge der Jagsttalbahn sind die Rollböcke. Sie ermöglichen den Transport von regelspurigen Güterwagen aud den Schmalspurgleisen der Bahn.Dadurch entfällt der Umladevorgang von den Schmalspurwagen auf die Normalspurwagen und sicherte so den Warentransport auf der Schmalspurstrecke bis 1986. Auf der Jagsttalbahn wurden nur zweiachsige Fahrzeuge aufgebockt. Zwar gab es nach dem zweiten Weltkrieg auch Versuche vierachsige Fahrzeuge aufzubocken, aber dies ließ die damals schlechte Gleislage nicht zu. Weiter Versuche wurden 1981 durchgeführt, diese verliefen auch zufriedenstellend, aber der Achsabstand der Drehgestelle von 1800mm ließ nur die Verwendung der älteren, kurzen Rollböcke zu deren Taglast bei nur 17to lag. Die modernen 4-achser haben jedoch ein Achsdruck von 20to, so das sich der Einsatz der Wagen nicht gelohnt hätte. Auf der Jagsttalbahn kamen eine ganze Reihe verschiedener Rollböcke mit unterschiedlichen Tragfähigkeiten und von unterschiedlichen Herstellern zum Einsatz

Nr

Bezeichnung

Modell (H0e)

Vorhanden

1+3


Keines


2+4-8


Keines


9-18


Keines

Uwe gegossene Rollböcke 9 bis 18

9-18


Keines

Uwe geätzte Rollböcke 9 bis 18

19-30


Keines


41-57


Keines


81-97


Bemo

Uwe (16), Alexander (3)+ (4B), Roland (6) Bemo-Rollböcke

100-144


Keines

Klaus Rollböcke 100 bis 144

150-153+ 156-157


Keines


154-155


Keines